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Wenn aus der Raupe ein Schmetterling wird!!!

Klientenstimmen:

Jasmin:

Wenige Wochen hintereinander starben meine Großmutter und meine Mutter.                                        Ich war Mitte 20 und hatte plötzlich keine Familie mehr.                                                                                 In den folgenden Monaten veränderte ich mich. Ich hatte kein Interesse mehr an Dingen,                     die ich vorher liebte. Mich hatten viele gern, aber niemand mochte mich wirklich.                                   Mir war auf einmal alles egal.

Ich war mit mir und der Welt einfach nur UNGLÜCKLICH.

Das Leben wollte es, dass mir eine Mutter eines Klienten von Regina und ihrer Arbeit erzählte.           Ihr Sohn ist bei einem Motorradunfall schwer verunglückt und erlitt ein Schädelhirntrauma.                 Die ärztliche Prognose auf Genesung war niederschmetternd - lebenslanger Pflegefall.

Sie berichtete von den Fortschritten, an die niemand geglaubt hatte und sie sprach von einem Wunder, da Regina mit ihm bereits im Krankenhaus im Koma mit der Therapie begonnen hat.            Sie kann mit der Seele Kontakt aufnehmen und übersetzten, was die nächsten Schritte sind.

All das machte mir Mut und ich beschloss einen neuen Weg zu gehen.

Per email nahm ich Kontakt zu ihr auf und bekam zeitnah einen Termin. Sie meldete mir rück, dass es bei mir wohl dringend sei und wollte mich nicht warten lassen. Ich staunte doch sehr, weil es stimmte.  

Die erste Behandlung war für mich sehr ungewöhnlich. Sie bat mich auf einer Liege zu entspannen.   Mit ihren Händen berührte sie anfangs meine Füße, dann mein rechtes Knie.                                   Während sie das tat, stellte sie mir verschiedene Fragen und ich war erstaunt woher sie so genau über mich bescheid wusste, denn diese Dinge habe ich ihr ganz sicher nicht erzählt.

Seit ca. 4 Jahren arbeiten wir an verschiedensten Strukturen meines SEINS, so dass sich meine Einstellung zu meinem Leben und zu anderen Menschen grundlegend geändert habe.                          Aus dem kleinen ängstlichen Mädchen ist eine erwachsene und selbstbewusste Frau geworden.

Ich bekam so langsam ein Gefühl zu und für meinen Körper (ich hatte starkes Übergewicht) .              In einer medizinisch geführten Gruppe schaffte ich, mein Gewicht & meine Ernährung zu optimieren. Mit der Zunahme meines Selbstwertes besserten sich endlich meine Rückenschmerzen und die Muskelverspannungen.

Die Aufstellungsarbeit in der Gruppe mit völlig fremden Menschen hat mir gezeigt, dass ich mit meinen Themen nicht alleine bin. Ich bekam mehr Klarheit über mich und meine Familiengeschichte.

Heike(Namen geändert) :

Ich hatte im 5. Monat eine Fehlgeburt und war nun wieder kurze Zeit danach schwanger.                      Außer Rückenschmerzen hatte ich auch irgendwie ein komisches Gefühl in mir.                                        Ich hatte Angst und war mir nicht sicher ob dieses Kind bleiben würde.  

Zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich in einer Apotheke und kam mit vielen Patienten zusammen, die natürlich über Ihre Therapeuten und Erfahrungen sprachen. Bei meiner Vorgesetzten hatte ich selbst erlebt, wie sie nach den Terminen bei Regina gelöster und energiegeladener war.

Also machte ich mir einen Termin, völlig ohne zu wissen, was mich erwartet.                                            Regina nahm kurz mein Anliegen auf und versenkte sich dann ganz in meinen Körper.                          Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber genau so habe ich das empfunden.

Nach dieser einen Behandlung habe ich mich völlig anders gefühlt, irgendwie neu.                          Mein Kind hat sich in meinem Bauch kraftvoll bewegt, wie nie zuvor. Ich war ja schon im 6. Monat!     In mir stieg ein Gefühl der Freude und der Gewissheit auf, ich werde MUTTER !!!

Mit 6 Monaten brachte ich das erste mal unseren Sohn (völlig gesund) zu Regina.                                  Mir war wichtig, dass sie ihn sich mit ihren Augen und Händen anschaut.                                                  Er war so zufrieden bei ihr und ich könnte schwören, die zwei kennen sich schon ewig. ;-) 

Sybille:

Mein Sohn Dennis verunglückte bei einem Motorradunfall schwer. Er wurde aufgrund eines massiven Schädelhirntraumas in ein künstliches Koma versetzt und der Schädelkochen teilweise entfernt. Die Prognose der Ärzte war für uns alle ein Schock: lebenslanger PFLEGEFALL !!!

Meine Schwägerin, selbst Mutter von 2 Söhnen im gleichen Alter (19Jahre) und liebende Tante von Dennis empfahl mir, eine ganz besondere Person zu kontaktieren. Ich hatte keine Ahnung was REGINA in so einer Situation schon ausrichten konnte. Alles war so hoffnungslos und so schmerzhaft für mich.

Aber einen Versuch ist es wert, dachte ich, denn Therapie bekam er in der Klinik keine.          

Also kam Regina zum Hausbesuch ans Krankenhausbett unseres Sohnes. Sie war erst überrascht,      dass er sich nicht berühren lassen wollte, aber es ging hier um eine andere Art der Berührung.            Normalerweise nimmt sie Kontakt über den Körper zu einem Menschen auf, diesmal eben nicht. 

Was dann geschah, war für mich einfach nur unglaublich. Sie sprach über die Befindlichkeit von Dennis. Er wollte wieder ins Leben zurück und brauchte all seine Energie, Zeit und Raum für seine Heilung. Wir als Familie würden ihn mit unserer Angst und unserem Schmerz sehr belasten. 

Sein Wunsch war, ihn immer nur zu besuchen, wenn die eigne Gefühlswelt vor der Tür, besser noch zu Hause bliebe. Ja und er wolle in eine Reha, zu der er unbedingt Fotos von Freunden, seine Lieblingsmusik und seine Kappe mitnehmen wollte. Sobald es ihm gelänge wieder gesund zu sein, wünschte er sich explizit einen frisch gebackenen Schokoladenkuchen von mir.

Jetzt konnte ich nicht mehr! Sowohl mir als auch Regina liefen die Tränen.                                                Wie war das möglich? Sie hatte zuvor noch nie Kontakt zu uns gehabt und konnte daher all diese Dinge überhaupt nicht wissen!? Dennis konnte weder sprechen noch anderweitig kommunizieren.     Aber sie verstand ihn und übersetzte alles, was bei ihr ankam, genau so.

Wir verabredeten mit allen Besuchern, was Dennis uns auftrug und es ging ihm zusehends besser.

Nach der Reha haben wir Reginas Hilfe immer wieder in Anspruch genommen, meist dann wenn es schwierig wurde und ich nicht wirklich wusste, was er gerne mitteilen wollte.                                           Er provozierte mich und das Pflegepersonal (er lebte inzwischen in einer neurologischen Einrichtung) wegen des Blasenkatheters und der Magensonde, denn die zog er gerne mal raus.

Regina half uns zu verstehen, dass es Zeit wurde, ihm mehr Selbstständigkeit zu gewähren.                 Ich besorgte also Urinalkondome und er fing an Joghurt und Pudding mit dem Löffel zu essen.            Inzwischen konnte man ganz normal mit ihm reden, er verstand alles nur sprechen ging noch nicht.

Regina half mir, als Mutter meinen NEUEN Sohn besser zu sehen und angstfrei zu kommunizieren.    Er war einfach wie ein freches, aufgewecktes Kind, was immer nur seine Grenzen austesten wollte.   Es dauerte nicht lange und er konnte normal pinkeln und mehr Nahrung essen ohne Sonde.

Mit 21 Jahren wurde seine Mobilität im Rollstuhl immer eigenständiger und mutiger, was dem Personal und mir wieder Sorge bereitete. Regina zeigte uns, wie wir den Rollstuhl umbauen konnten, damit er sicher ist und trainieren kann. Sie ist zu unserem Glück auch Physiotherapeutin und kennt sich gut aus. 

Ja, und so ging es immer Schritt für Schritt weiter.  Regina gab uns die Hoffnung und Zuversicht,         DA GEHT NOCH MEHR! Tatsächlich machte Dennis im gleichen Jahr in der Reha seine ersten Schritte. Genau das hatte ich nicht für möglich gehalten, Regina aber schon, wie so vieles andere auch.

Dieses Jahr (2020) wird Dennis 30 Jahre alt! Er kann sprechen, stehen, gehen und sich kleiden.            Er lebt mit anderen jungen Menschen in einer Wohnstätte und geht täglich in die Tagesförderstätte. Immer wieder gibt es neue Fortschritte, mit denen niemand gerechnet hätte, am wenigsten ich!

Er ist ein zutiefst zufriedener Mensch, wenn man ihm nicht wie ein Kleinkind behandelt.                      Das zu sehen und zu erleben, macht mich sehr glücklich.

Daniela:

Ich kannte Regina aus der Zeit meiner Selbstständigkeit als Friseurin. Wir konnten uns immer gut austauschen und die Gespräche waren anders als mit den meisten Kunden. Sie ist immer sehr wach und zugewandt den Menschen daher gekommen. Es ging immer um das Wohl und die Zuversicht. 

In meinem Leben gab es verschiedene Beziehungen und Umstände, mit denen ich nicht glücklich war. Ich schlief schlecht, war immer angespannt und wusste als alleinerziehende Mutter oft keinen guten Weg mit meiner Tochter. Sie hatte Ängste und konnte deshalb oft nicht in die Schule gehen.    Das bedeutete für mich, die Oma in Anspruch zu nehmen oder eben meiner Arbeit fern zubleiben.

Da ich mir bewusst war, dass sich grundlegend etwas an unserer Lebenssituation ändern muss,     wandte ich mich vertrauensvoll an Regina. Und ich wurde nicht enttäuscht.                                              Ich habe mich von Anfang an sehr wohl, verstanden und angenommen gefühlt. 

Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, an allem was meine Tochter jetzt erlebt, Schuld zu sein.        Den Zahn hat sie mir ziemlich schnell gezogen und damit eine wesentliche Blockade genommen.      Meine eigene elterliche Beziehung als Kind war ziemlich schnell Thema.

Der Focus all meiner Sorge und Unsicherheiten blieb einfach bei mir. Meine angesammelten und ungelebten Gefühle, Schmerzen, Trauer und Wut konnten endlich meinen Körper verlassen.                Puh, so leicht und entspannt hat sich mein Kiefer schon lange nicht mehr angefühlt.

Die Behandlungen waren immer effizient und nachhaltig, so dass ich eine lange Zeit damit gehen konnte. Es ist für mich von hohem Wert, eine so breit gefächerte Qualifikation und Kompetenz in einer Person zu haben. Sie hat auch mit meiner Tochter gearbeitet und wertvolle Impulse gesetzt.

Udo:

Ich hatte einen mehrwöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik, wegen eines Burnout. In den vielen Therapiestunden dort, wurde mir klar, dass ich mein Leben umkrempeln muss.        Eine gute Freundin und langjährige Heilpraktikerin unserer Familie empfahl mir Regina.

Sie sagte: Regina macht Heilhypnose, das passt glaube ich im Moment besser zu deiner Situation. Ich hatte keine Ahnung was das sein sollte, aber ich wollte unbedingt ambulant weitermachen. Denn ich hatte keine Lust, wieder in ein Loch zu fallen oder vor mir davon zu laufen.

Was mir in den letzten Wochen klar wurde, alle meine Körpersymptome, hatten eine seelische Entsprechung. Immer wenn ich nämlich in Stress oder unter Druck geriet, bekam ich Herz- oder Magenschmerzen gepaart mit Ängsten. 

Also bekam ich SEHR zeitnah einen Termin bei Regina, denn sie hatte gespürt, wo ich gerade bin. Ich habe mehrere Sitzungen Körper Psychotherapie und später auch Familienaufstellungen gemacht. Diese Art der Therapie kannte ich vorher nicht und es war erstaunlich, wie viel Weisheit in meinen Zellen steckt, die ich nur lernen musste, anzuzapfen.

Mit der Zeit wurde mir mein bisher gelebtes Leben bewusst, was so gar nichts mit mir zu tun hatte. Ich wollte das so nicht mehr, aber wie wollte ich es dann???                                                            Erstmal mich selber finden, allein sein, Position beziehen, Liebe geben und empfangen.

All das war völlig neu für mich und so befreiend und gleichzeitig beängstigend.                                 Ich musste erst 50 J. alt werden, um zu einer Person zu reifen, die über die Pubertät hinauswächst. Und ich bin verdammt stolz auf mich, dass ich diesen Weg gegangen bin.

Regina hat mir gezeigt, welche Entwicklungsmöglichkeiten ich habe und wie ich im Kontakt mit mir selbst bleiben kann. Gerade in Situationen, die mit Emotionen gespickt waren und meine Töchter betrafen, fiel es mir schwer, empathisch und offen zu bleiben.

Ich erkenne jetzt, wie wichtig es als Vater wirklich ist, präsent zu sein und damit erreichbar.            Die Liebe zu meinen Kindern hat sich verändert und auf beiden Seiten gab es viel Schmerz.             Ich wünsche mir, dass es die Zeit geben wird, wo wir vieles miteinander klären können.

Ich bin sehr dankbar für die vielen sehr persönlichen Begegnungen und Impulse von Regina.       Egal wo ich gerade stand, sie hat mich immer wieder eingefangen und in ein ganzheitliches Gleichgewicht gebracht. Ich bin körperlich gesund und seelisch am Heilwerden – Super!